Immer nah dran –
Praktikantentagebücher

Wer sich für die Arbeit in einer Wirtschaftskanzlei interessiert, sollte schon während des Studiums die Möglichkeit nutzen, Praxisluft zu schnuppern. Zu diesem Zweck bieten wir interessierten Studierenden unser sechswöchiges Programm Experience@Linklaters an.


Linas Tagebuch

Frankfurt am Main

Hallo!

Ich bin Lina und studiere in Gießen. Für das Praktikantenprogramm bei Linklaters habe ich mich entschieden, weil sie sich auf der Karrieremesse im Vergleich zu den anderen Kanzleien am meisten Zeit für mich genommen haben und dabei auch am sympathischsten rüberkamen. Außerdem hatte ich noch keinen spezifisch ausgewählten Fachbereich und ich konnte erste Einblicke in die Arbeitswelt der Dispute Resolution-Abteilung gewinnen. Durch die täglichen Breakfast Lectures konnte ich ein bisschen von allem lernen, die anderen Fachbereiche kennen lernen und mich so für die Zukunft orientieren.

Klickt euch einfach durch die Bildergalerien, um einen Eindruck vom Praktikantenprogramm bei Linklaters in Frankfurt am Main zu erhalten!

Marvins Tagebuch

Hong Kong

Hallo!

Mein Name ist Marvin und ich stu­diere Rechts­wissenschaften in Ber­lin. Im An­schluss an mein Praktikum im Frühjahr 2015 in Frank­furt am Main konnte ich im August ein Praktikum bei Linklaters in Hong Kong ab­solvieren. Für Linklaters habe ich mich ent­schieden, da ich die Arbeit in einer großen, inter­national agierenden Wirtschaft­skanzlei sehr spannend finde und ich auch inter­national Erfahrungen sammeln wollte. Das Praktikum war für mich sowohl arbeits­technisch als auch persönlich sehr lehr­reich.

Klickt euch durch die Bildergalerien, um einen spannenden Einblick in das Linklaters Büro in Hong Kong sowie das Leben in dieser Millionenstadt zu bekommen!

Charlottes Tagebuch

Düsseldorf

Hallo!

Ich heiße Charlotte, studiere Jura in Ham­burg und habe mein erstes Einführungs­praktikum bei Linklaters verbracht. Warum gerade bei Linklaters? Mir wurde von den oberen Jahr­gängen das Praktikantenprogramm von Linklaters aufgrund der viel­schichtigen Einblicke wärmstens empfohlen. Da ich noch am An­fang meines Studiums stehe, war ich davon begeistert, in den nächsten Wochen einen Einblick in viele Rechts­gebiete zu erhalten, die einem anhand von Vorträgen näher gebracht wurden. Selbst­verständlich erhält man auch einen um­fassenden Einblick in die anwaltliche Tätig­keit. Unter­stützt von einem/r Mentor/in arbeitet man in seinen Teams und lernt den Alltag in einer Groß­kanzlei kennen.

Klickt euch durch die Bildergalerien und erfahrt mehr über das Arbeiten und das Praktikantenprogramm bei Linklaters Düsseldorf!


Michaels Tagebuch

Frankfurt am Main

Für mich ist es das erste Mal, dass ich eine Großkanzlei von innen sehe. Im Vergleich zur Uni ist das natürlich eine ganz andere Welt, die einem zudem von außen doch recht überzeichnet dargestellt wird. Das gängige Vorurteil: In einer Großkanzlei wird zwar viel Geld verdient, aber dafür muss man quasi rund um die Uhr arbeiten und hat kaum ein Privatleben. Ich bin deshalb wirklich positiv überrascht. In dem Team, in dem ich arbeite, herrscht unter den Kollegen eine super Atmosphäre und ich fühle mich wirklich gut aufgenommen.

Dazu gehört auch, dass jeder Praktikant einen Anwalt als Mentor und damit einen persönlichen Ansprechpartner hat, der ihm alle Abläufe und Zusammenhänge erklärt. Das war mir gerade in den ersten Tagen eine große Hilfe.

Auch in Sachen Arbeitszeiten kann ich mich nicht beschweren. Obwohl die Kollegen in meinem Team sehr hart und auch viel arbeiten, habe ich nicht das Gefühl, neben Anwälten ohne Privatleben zu sitzen. Meine Aufgaben bekomme ich meist von meinem Mentor: Wenn ein Mandant beispielsweise eine Frage zur zulässigen Gestaltung einer Verpackung hat, recherchiere ich die Sachlage und gebe eine Einschätzung. Ich bekomme also einen sehr guten und praxisnahen Einblick in das anwaltliche Berufsleben.

Ein weiterer wichtiger Teil des Praktikums sind die sogenannten Breakfast Lectures. Das sind morgendliche Treffen aller Praktikanten, bei denen Partner kurze Einführungen in die wichtigsten Bereiche und Abläufe der Sozietät geben. Dadurch erhält man einen guten Gesamtüberblick. Zudem können wir die Anwälte persönlich kennenlernen und uns untereinander austauschen. Wenn man Glück hat und das Praktikum zeitlich gut liegt, kann man sogar noch an einigen Veranstaltungen des Referendar-Programms „Colleagues of Tomorrow“ teilnehmen. Für die Zukunft kann ich mir sehr gut vorstellen, in einer Großkanzlei und insbesondere bei Linklaters zu arbeiten. Um selbst herauszufinden, ob man dafür der Typ ist oder nicht, sollte man das Umfeld vorab am besten bereits ausprobiert haben – warum nicht bei einem Praktikum?